KiobenhavnsBefaestningsHistorie

173 frei steh en , so man demselben Entreprisen anzubringen oder Gelegenheit lassen mochte: dann man der Entreprisen halben mebr Sorge haben soli und muss, als gegen eine olTenbahre Delagerung, vvann man Zeit hat sich geCast zu machen, zu lialten und zu wehren. Damit aber auch die Wachten desto besser vor dem Ca- stell bei dem Zollhause mochten bestellet werden, so g e- hort billich demjenigen, so das Castell bewahren und verant- worten s o li, nicht weniger vollkommene Aufsicht und Com- mando iiber alle dieselbigen Wachten und Battereien, damit er fodern und befehlen konne, was er vonnothen hat, und alles brauche nach bestem Vortheil und Erforderung der Zeit- Gelegenheit, vermoge seines Eides und der Pflicht damit er I. Kgl. May. verbunden. Dies Nothwendigste bei diesen Winter wird nothig sein, dass mehr Volck mochte bei der Hand geschaffet werden, der mit der Wall konnte besser versehen werden. Bei Ihre Kgl. May. lhrer Garten ist hoch nothig, dass derselbe besser ver- wahret wird. Es sei wolil vonnothen die Cartin und Boll- wercke mochten repariret werden, was die Stadl zukommt. (Joachim v. Breda 1657.) Geh. Archivet, Siæll. Indlæg. 102 . Frederik den Tredie til Joachim v. Breda. Kiøbenhavn den 20de November 1657. V. G. T. Vid, at Vi naadigst tilfreds er, efter det Os underdanigst giorte Forslag, at Graven her om Vor Kiøbsted Kiøbenhavn maa støves om de nye Værker, til hvilken Ende Dammen skal repareres og med Palissader udentil forsees, ind­ til de Steen-Kamme kan blive forfærdiget. Og eftersom ingen Vindebroer udi en Hast her for Portene kan vorde giort, da haver Du, ved Soldaterne, at lade opkaste en Ravelin, som

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